Hier finden Sie nützliche Informationen zur Planung Ihres Aufenthalts im französischsprachigen Ausland.
Dieses Formular erhalten Sie in unserer Info-Veranstaltung, in unserer Sprechstunde oder in der Bibliothek der Romanistik. Auf der Vorderseite müssen Sie Ihre persönlichen Daten angeben, ein Passfoto einkleben, sowie drei Präferenzen für Ihren gewünschten Studienort eintragen. Zusätzlich ist ein Motivationsschreiben auszufüllen (zweite Seite des Bewerbungsbogens), in dem Sie (auf Deutsch) darlegen sollen, weshalb Sie sich für Ihre Erstwahl entschieden haben. Zu Ihrer zweiten und dritten Wahl müssen Sie nichts schreiben. Gute Argumente für einen Studienort sind z.B. spezielle Fächerkombinationen, Studiengänge, Schwerpunkte in der Lehre, etc. Den Erasmus-Bewerbungsbogen geben Sie zusammen mit einem tabellarischen Lebenslauf und einer Liste der bisher erworbenen Scheine Ihrer Fächer (bzw. für Bachelor- und Master-Studenten die Leistungsübersicht des Prüfungsamtes) in unserer Sprechstunde ab. Spätestens drei Wochen nach dem festgelegten Abgabetermin werden Sie per Email über Ihren Studienort informiert.
Wenn Sie die Benachrichtigung über Ihren Studienort erhalten, müssen Sie sich diese beiden Dokumente auf unserer Homepage herunterladen, ausfüllen und jeweils zweimal kopieren. Alles zusammen ist dann innerhalb von 14 Tagen an uns zu schicken oder in den Erasmussprechstunden abzugeben. Vergessen Sie nicht, eine Kopie für sich selbst aufzuheben, da Sie diese als Nachweis für Ihren Erasmusaufenthalt z.B. bei der Beurlaubung im Studierendensekretariat vorlegen müssen und auch nach Frankreich mitnehmen müssen (!!!).
Anmerkung zur Annahmeerklärung: Unter der Rubrik „Studienniveau“ müssen Sie zwischen Licence (F) und Master (S) wählen. Die französische Licence entspricht den ersten drei Studienjahren in Deutschland (bzw. dem Bachelor). Wenn Sie unmittelbar nach Abschluss des Grundstudiums oder nach den ersten vier Semestern Ihres Studiums gehen, wählen Sie Licence (F).
Anmerkung zum LLP-Entsendungsbogen: unter „LLP-Fachkoordinator/-in in Freiburg“ sind die Daten des jeweiligen Freiburger Fachkoordinators anzugeben (zu finden auf der Homepage des Romanischen Seminars); die Daten Ihres Fachkoordinators/Ihrer Fachkoordinatorin in Frankreich schicken wir Ihnen zusammen mit der Zusage per Email. Diese bitte dann ebenfalls auf dem LLP-Bogen eintragen.
Jeder ERASMUS-Student muss vor Antritt des Auslandsstudiums ein Learning Agreement ausfüllen, in dem er sich einen Stundenplan für seinen Aufenthalt zusammenstellt. Sie sollten genug Kurse auswählen, um pro Semester mindestens 20 ECTS-Punkte zu erreichen. Bitte tragen Sie in der Kopfzeile Ihr Austauschjahr sowie unter „Field of Study“ den Fachbereich ein, an dem Sie in Frankreich studieren werden (in der Regel „Lettres Modernes“ oder „Sciences du Langage“, genaue Angaben gibt es auf der Website der Uni). Diese Angabe bezieht sich ausschließlich auf Ihr Hauptfach. Wenn Sie vor Ort auch ein Nebenfach belegen möchten, so sollten Sie zwar die entsprechenden Kurse eintragen; unter „Field of Study“ ist es jedoch nicht anzugeben.
Tragen Sie die von Ihnen gewählten Kurse in die Tabelle ein. Sollte der Platz nicht ausreichen, so führen Sie die Liste auf einem separaten Blatt fort. Die Kursnummern finden Sie im Online-Vorlesungsverzeichnis der jeweiligen Uni. Meistens sind dort nur Versionen vom vorangegangenen Studienjahr hinterlegt, die Sie aber für Ihre Auswahl nehmen können (die neue kommt meist erst am Semesteranfang, also September/Oktober, heraus). In Frankreich ändert sich das Kursangebot normalerweise nicht, deshalb macht es durchaus Sinn für das Learning Agreement „alte“ Kurse auszuwählen. Die Angabe „Seite des Informationspakets“ können Sie ignorieren.
Das ausgefüllte Formular bringen Sie zu dem Dozenten, der für Ihre Universität zuständig ist, und lassen es dort unterschreiben. Anschließend schicken Sie es mit der Bitte um Unterschrift und Rücksendung an den zuständigen Dozenten der Gasthochschule. Wenn Sie es zurückbekommen haben, muss es wieder zu dem für Ihre Uni zuständigen Dozenten gebracht werden (Bürokratie…). Auf der dritten Seite des Learning Agreements finden Sie ein Formular, in das ggf. vor Ort alle Abänderungen eingetragen werden, die Sie an Ihrem Kursprogramm vornehmen.
Hier finden Sie noch detailliertere Anmerkungen zum Learning Agreement.
Sollten Sie an der Uni keinen Abänderungsbogen bekommen, können Sie die oben erwähnte dritte Seite benutzen. Auch dieses Formular muss dann von der Gasthochschule unterschrieben und an den zuständigen Freiburger Dozenten geschickt werden. Die endgültige Version des Learning-Agreements ist bis spätestens Ende Oktober (für das Wintersemester) und Ende März (für das Sommersemester) nach Freiburg an Ihren Fachkoordinator und an das EU-Büro zu schicken. Erfolgt das nicht, gehen wir davon aus, dass die ursprüngliche Version gilt, damit müssen Sie dann auch die Studienleistungen zu den angegeben Kursen erbringen.
Am Ende Ihres Aufenthaltes müssen Sie sich noch einmal eine Bescheinigung über den gesamten Zeitraum, den Sie in Frankreich studiert haben, ausstellen lassen (mit Anfangs- und Enddatum). Meist bekommen Sie diesen Nachweis von Ihrer Gastuniversität vor der Abreise automatisch ausgehändigt. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen Sie sich unbedingt darum kümmern. Bitte geben Sie auch dieses Formular an den zuständigen Dozenten und das Freiburger EU-Büro (Herr Eckelt) weiter. Es ist unerlässlich für die Auszahlung der zweiten Rate durch das Rektorat.
In diesem Dokument werden all Ihre im Ausland erbrachten Leistungen mit ECTS-Punkten und (falls vorhanden) mit Note eingetragen. Klären Sie am besten vor Ort, ob Sie das Formular von der Uni automatisch ausgestellt bekommen (dort heißt es relevé des notes und wird meistens elektronisch erstellt und direkt an uns geschickt, aber Sie müssen sich erkundigen, ob das bei Ihrer Gastuni auch der Fall ist) oder ob Sie die Liste selbst aufstellen und unterschreiben lassen müssen (dann auf dem Freiburger Formular „Transcript of records“, das Sie aber nur brauchen, wenn die dortige Uni uns nichts schickt). Wie alle anderen Formulare ist auch dieses an den zuständigen Freiburger Dozenten und an das EU-Büro (Herr Eckelt) zu schicken.
Ihre Erfahrungen in Frankreich müssen Sie in zwei unterschiedlichen Versionen schildern: Zum einen erhalten Sie vom EU-Büro per Post einen Vordruck, auf dem Sie bestimmte Aspekte des Aufenthaltes auf einer Skala bewerten sollen. Zum anderen müssen Sie einen frei formulierten ausführlichen Erfahrungsbericht schreiben (Beispiele finden Sie im Ordner „Erfahrungsberichte“ in unserem Büro). Es ist wichtig, dass Sie diese letzten Unterlagen sofort nach der Rückreise bei uns und bei Herrn Eckelt angeben, sonst kann Ihnen die zweite Erasmus-Rate nicht ausbezahlt werden.
Die Anerkennung erfolgt nicht automatisch, Sie müssen mit dem relevé des notes oder mit Einzelbescheinigungen zu Herrn Nonnenmacher gehen.
Anmerkung: Es kann vor, während und nach Ihrem Aufenthalt vorkommen, dass Sie Post direkt vom EU-Büro bekommen und aufgefordert werden, Papiere dorthin zu schicken. Allgemein gilt für Sie, dass Sie, sobald Sie im Ausland sind, alle Unterlagen in zweifacher Version nach Freiburg schicken, einmal an die jeweiligen Fachkoordinatoren der Romanistik und einmal direkt ans EU-Büro an Herrn Eckelt!
Um den Fahrplan als PDF zu erhalten klicken Sie bitte hier.
Frankreich hat über 75 Universitäten. Jeder Schüler mit einem Baccalauréat-Abschluss kann an eine Universität gehen, daher sind viele, vor allem im ersten Jahr, etwas überfüllt und sehr leistungsorientiert. Das System der französischen Universitäten gleicht nun dem neuen Bachelor- und Master-System, das europaweit eingeführt wurde. Die Licence umfasst die ersten drei Jahre (äquivalent zum Bachelor), danach folgen der Master (meist zweijährig) und das Doctorat. Im Folgenden können Sie sich genauer zu den einzelnen Universitäten informieren, Sie finden Erfahrungsberichte der letzten Outgoings, sowie Links zu den Webseiten der einzelnen Partneruniversitäten.
Travaux dirigés/ travaux pratiques: entspricht in etwa unseren Seminaren oder Übungen
Cours magistral: Vorlesung (meist werden travaux dirigés und cours magistral in Kombination angeboten und stehen somit auch oft unter einer Rubrik. Für ausländische Studierende ist es aber manchmal auch möglich, nur die Vorlesungen zu besuchen; dies sollte aber vor Ort abgeklärt werden).
Hausarbeiten oder längere Essays sind sehr selten in Frankreich, meistens gibt es eine Klausur am Ende des Semesters. Falls Sie trotzdem eine Hausarbeit schreiben wollen, fragen Sie einmal bei dem jeweiligen Dozenten nach, erzwingen sollten Sie allerdings nichts. Aus Erfahrungen von Studenten in vergangenen Jahren war es aber doch immer wieder möglich, eine Hausarbeit anstatt einer Klausur zu schreiben. Am besten ist es, den Dozenten die Unterschiede im Bildungssystem zu erklären und ihnen zu erläutern, dass Sie in Deutschland eine Hausarbeit schreiben müssten.
Vergessen Sie nicht, all Ihre Dokumente aus Deutschland mitzubringen:
Wenn Sie in Frankreich angekommen sind, sollten Sie so schnell wie möglich zu Ihrem Koordinator und dem Office des relations internationales gehen und sich über weitere Schritte zur Einschreibung erkundigen. Machen Sie sich darauf gefasst einige Tage durch diverse Büros laufen zu müssen, der bürokratische Aufwand ist häufig sehr groß in Frankreich. Sie müssen sich meistens auch nur in einem Fach einschreiben, also beispielsweise in Literatur. Das heißt aber nicht, dass Sie nicht andere Kurse besuchen können, als Erasmus-Student sind Sie sehr frei, was Ihre Kurswahl betrifft, man kann meist auch Kurse aus ganz anderen Fächern besuchen.
Hier finden Sie Erfahrungsberichte von Studenten, die mit ERASMUS-Frankreich unterwegs waren. Diese Berichte helfen Ihnen bei der Wahl Ihres Studienorts und bei der Vorbereitung auf Ihren Austausch an einer unserer Partneruniversitäten.
Das Centre National des Oeuvres Universitaires et Scolaires (CNOUS) kümmert sich um die studentischen Wohnheime in Frankreich. Die jeweiligen lokalen Ämter des CNOUS, die CROUS, können an jeder Universität gefunden werden und sind die Anlaufstelle, wenn Sie in einem Wohnheim leben möchten. Die CROUS sind auch für soziale, kulturelle und teilweise internationale Belange zuständig und betreiben meist auch Cafeterien und Mensen.
Die CROUS bieten meist verschiedene Möglichkeiten zum Wohnen an (Studios, Zimmer im Wohnheim, teilweise auch Wohngemeinschaften). Es ist wichtig zu beachten, dass auch die möblierten Zimmer in französischen Wohnheimen meist nur die nötigsten Einrichtungsgegenstände bieten (Küchenutensilien, Bettzeug und eine Schreibtischlampe sind meistens nicht vorhanden). Der Standard vieler Wohnheime ist sehr rudimentär, und die Studenten müssen sich selbst um etwas mehr Gemütlichkeit kümmern. Trotzdem ist das Leben im Wohnheim ein guter Weg, um andere Studenten kennen zu lernen und auch mit Franzosen in Kontakt zu kommen.
Der erste Kontakt mit den Wohnheimen wird meist über Ihren Erasmus-Koordinator hergestellt, und Ihre Gastuniversität sendet Ihnen meist ein Formular zu, das Sie ausfüllen und zurückschicken müssen, falls Sie an einem Wohnheimplatz interessiert sind. Falls dies nicht der Fall ist, wenden Sie sich an Ihren Tutor vor Ort und bitten um Hilfe.
Ein weiterer Vorteil der Studentenwohnheime ist der Preis. Zimmer sind meist sehr günstig, vor allem wenn man das Wohngeld vom französischen Staat beantragt, das meist problemlos für Zimmer im Studentenwohnheim ausgezahlt wird (erhältlich von der CAF, siehe unten).
Wenn Sie ein Wohnheimzimmer erhalten, müssen Sie der CROUS vor Ort einen Nachweis eines garants (Bürge) schicken, also meist eines Elternteils, der Sie finanziell unterstützt (Einkommen, bzw. Kontoauszüge und ein formloses Anschreiben des Elternteils genügen meist als Nachweis). Darüber hinaus müssen Sie eine Monatsmiete Kaution und die erste Monatsmiete spätestens bei Ihrer Ankunft bezahlen (manchmal auch schon im Voraus), um die Schlüssel zu erhalten. Sie brauchen außerdem auch eine „Wohnversicherung“ (assurance d‘habitation), die meist nicht automatisch in Ihrer deutschen Versicherung enthalten ist, da wir in Deutschland kein Äquivalent brauchen. Es empfiehlt sich also im Voraus bei Ihrer Versicherung nachzufragen und eventuell die nötigen Dokumente auf Französisch zu beantragen. Allerdings kommt es häufig vor, dass die Wohnheime eine französische Versicherung verlangen und mit ausländischen Versicherungen sich nicht zufrieden geben. Es gibt meistens mit der Eröffnung eines Bankkontos auch eine Wohnversicherung im Kompaktpaket. Diese ist im ersten Jahr auch meist kostenlos, daher lohnt es sich von Anfang an, dies im Auge zu behalten und diese Versicherung so schnell wie möglich abzuschließen.
Es gibt einige Hostels, die ähnlich wie Studentenwohnheime funktionieren. Sie können sich im Bureau d’Aide Sociale de la Mairie erkundigen. Eine andere Möglichkeit ist es, eine WG zu finden, was für viele Austauschstudenten reizvoll ist. Es gibt häufig Angebote auf der jeweiligen CROUS-Webseite. Oft haben die Gastuniversitäten auch Listen mit privaten Adressen und WG-Angeboten, es lohnt sich also, bei dem Koordinator vor Ort nachzufragen. Lokale Zeitungen, Aushänge an den Unis und Webseiten zur WG- und Wohnungsvermittlung sind andere gute Quellen. Von Austauschstudenten wird meist das Internet genutzt, um erste Kontakte zu knüpfen und ein Zimmer zu finden (einfach z.B. ‚collocation France‘ in die Suchmaschine eingeben).
Fragen Sie bitte im Voraus bei dem Vermieter nach, ob die Taxe d’Habitation inklusive ist oder Sie diese noch extra zahlen müssen, dies kann sonst zu teuren Überraschungen führen. Auch tritt häufig der Fall ein, dass Vermieter, wie auch Wohnheime, einen Nachweis eines garants verlangen.
Particulier (Part.): Manche Vermieter schreiben dies in ihre Annoncen um klar zu machen, dass es sich um eine private Vermittlung und nicht um ein Immobilienbüro handelt.
Garant: Bürge
Toutes Charges Comprises (TCC, CC, CH. Comp.): In diesem Falle sind die Nebenkosten in der Miete enthalten. Trotzdem ist es möglich, dass Internetkosten, Parkkosten oder Heizkosten zusätzlich abgerechnet werden. Es empfiehlt sich also, noch einmal genau nachzufragen.
Es ist im französischen Recht verankert, dass man bei der Miete eines Zimmers, Studios etc. eine Wohnversicherung abschließen muss. Da dies nicht dem deutschen Mietrecht entspricht, ist es auch meist nicht in deutschen Versicherungen enthalten und muss vor Ort abgeschlossen werden. Die Versicherungen sind im ersten Jahr für Studenten meist sehr günstig oder sogar gratis und werden häufig von Banken in Verbindung mit einem Girokonto angeboten. Auch l’A.G.E.M. und Mutuelle des Etudiants bieten günstige Versicherungen an.
Hier handelt es sich um ein recht kompliziertes System, es lohnt sich aber absolut, sich durch die anstehenden Papierberge zu wühlen, da man nicht, wie bei Bafög, teilweise zurückzahlen muss, sondern den vollen Betrag als Unterstützung geschenkt bekommt. Viele Austauschstudenten haben Aide de logement erhalten, auch wenn sie in Deutschland nicht bafögberechtigt waren.
Als Erstes müssen Sie die benötigten Formulare herunterladen (auf der Webseite der CAF). Sie können das schon von Deutschland aus machen. In Frankreich angekommen, gehen Sie zur nächsten CAF-Behörde. Dort müssen Sie Folgendes vorweisen:
Wenn Sie eine private Unterkunft mieten, müssen Sie die taxe d’habitation meist zahlen (kann auch inklusive in der Miete enthalten sein, daher ist es auf jeden Fall empfehlenswert, direkt beim Vermieter nachzufragen). Manche Studenten bekamen erst am Ende Ihres Aufenthalts Zahlungsaufforderungen. Wenn Sie Fragen zur taxe d’habitation haben, konsultieren Sie das Centre des Impôts Foncier.
An dieser Stelle ist es schwierig, Ihnen direkte Ratschläge zu erteilen, da sich die Angebote fast jährlich ändern und es sich daher lohnt, vor Ort nachzufragen und sich bei anderen Studenten umzuhören. Einige große Banken sind die LCL, die BP, der Crédit Agricole oder Crédit Lyonnais. Für Studenten ist ein Girokonto im ersten Jahr meist kostenlos, Sie müssen also keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Einige Banken schenken den Studenten sogar im ersten Jahr etwas Geld als Startguthaben für die Eröffnung des Kontos. Die carte bleue (Girokontokarte) ist die beliebteste Bankkarte in Frankreich. Für die Eröffnung eines Girokontos brauchen Sie auf jeden Fall folgende Dokumente:
Hier gibt es Links zu einigen großen Banken, so können Sie sich schon einmal im Voraus aktuelle Angebote ansehen.
In Frankreich ist es günstig als Student mit der Bahn zu fahren. Die SNCF bietet eine Karte für Jugendliche unter 26 Jahren an, die zwischen 25% bis zu 60% Vergünstigung einbringt. Dies ist je nach Angebot und Buchungsdatum unterschiedlich. Die Karte (Carte 12/25) ist ein Jahr gültig und ermöglicht Ihnen, Frankreich besser kennenzulernen. Züge können auch günstig über www.sncf.fr gebucht werden (auch von Deutschland aus möglich zu buchen!). Die Carte 12/25 kostest 49 Euro und kann auch schon im Voraus bestellt werden.
Carte 12/25
Hier finden Sie eine Checkliste zum Herunterladen. Dieses Dokument hilft Ihnen alle Formalien im Blick zu behalten.
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