Romanistik in Freiburg

Das Romanische Seminar der Universität Freiburg gehört zu den wenigen Instituten der Romanistik im deutschsprachigen Raum, an denen nahezu die gesamte Bandbreite der modernen Fremdsprachen studiert werden kann, die aus dem Lateinischen hervorgegangen sind. Neben den Weltsprachen Französisch, Spanisch und Portugiesisch werden Italienisch, Rumänisch und Katalanisch permanent unterrichtet, und weitere romanische Sprachen und Varietäten werden punktuell in Forschung und Lehre berücksichtigt. Sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Annäherungen an diese Sprachen werden durch kultur- und landeswissenschaftliche Perspektiven auf die Regionen und Länder, in denen die Sprachen verbreitet sind, ergänzt. Romanische Sprachen finden sich – mit unterschiedlichem Status und unterschiedlicher demographischer Bedeutung – auf allen Kontinenten; dem wird am Romanischen Seminar Freiburg durch einen starken Fokus auf die außereuropäische Romania und die überseeischen Verbreitungsgebiete der romanischen Weltsprachen Rechnung getragen.

Daneben zeichnet sich die Freiburger Romanistik durch einige weitere Pluspunkte aus: die enge Verzahnung von Forschungs- und Lehrinhalten; das starke Gewicht, das neben den traditionellen auch den modernen Medien zugemessen wird; durch die gute Vernetzung auf regionaler und internationaler Ebene durch Kooperationsprogramme mit den oberrheinischen Nachbaruniversitäten und über 40 Erasmus-Partneruniversitäten in Europa und den administrativ zu Europa gehörenden Überseegebieten; und durch die räumliche Nähe zur Romania, die nur wenige Kilometer von Freiburg entfernt beginnt. In den lehrerbildenden Studiengängen kooperieren wir eng mit dem KollegInnen des Instituts für Romanistik der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unserem Seminar und unserem Studienangebot und hoffen, dass Sie auf diesem Webportal fündig werden. Falls Fragen offen bleiben sollten, finden Sie HIER Ihre Ansprechpartnerinnen und -partner für weitergehende Auskünfte.