Zur Person
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Oliver Ehmer studierte zunächst Kommunikationswissenschaft (Stuttgart und Hohenheim) und schloss sein Studium der Sprechwissenschaft an der Universität Halle ab. Danach begann er seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl Stefan Pfänder in Freiburg. Mit seiner Dissertation mit dem Titel „Imagination und Animation“ spezialisierte er sich auf dem Gebiet der Gesprächsforschung und verbindet Interaktionale Linguistik mit Ansätzen aus der Kognitiven Linguistik. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Imagination, Improvisation, animierte Rede/Redewiedergabe, Positionierung und Identität, Blending Theory und Konstruktionsgrammatik. Er ist außerdem an der Erstellung verschiedener Sprachkorpora beteiligt (cespla, schall, ciel-f). Er entwickelt selbst die Korpusverwaltungssoftware Transformer und ist konzeptionell an der Entwicklung der Online-Gesprächsdatenbank [moca2] multimodal oral corpus administration beteiligt.
Nach seiner Tätigkeit als Koordinator der Freiburger Graduiertenschule Hermann Paul School of Language Sciences und als Projektmitarbeiter im DFG/ANR Projekt „Corpus International Écologique de la Langue Française“ (ciel-f) arbeitet er nun als Koordinator des DFG Graduiertenkollegs GRK 1624/1 „Frequenzeffekte in der Sprache“ und als Projektmitarbeiter im DFG-Projekt "RomWeb - Spanisch in den Anden und Französisch in Kamerun als Kontaktvarietäten unter den Bedingungen globalisierter und computergestützter Kommunikation". |
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