RME: extra

Roberta Milani-Eder

Lektorin Italienisch

 

Auswahl der Veranstaltungen der Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg e.V.

 

Freitag, 8. Juni 2018, 18 Uhr

Haus zur Lieben Hand, Löwenstraße 16

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Seminar der Universität und dem Studium generale

Prof. Dr. Achim Auernhammer

(Universität Freiburg)

Goethe und Ariost

Vortrag im Rahmen des Kongresses ‘Ariost in Deutschland’

 


 

Sonntag, 10. Juni 2018, 11:30 Uhr

Archäologische Sammlung der Universität Freiburg, Habsburger Straße 114-116, Haltestelle Tennenbacher Straße

‘Ausflug in die Antike’

Klaus-Hinrich Voss – Gaius Julius Caesar

Weit über 400 Jahre hatte die römische Republik Bestand, bevor die Zeit des Kaiserreiches begann. Eine Schlüsselposition in der Endzeit der Republik nahm Gaius Julius Caesar ein. Der Vortrag will sein Leben beleuchten: seinen politischen Aufstieg und seine militärische Karriere bis zu seinem dramatischen Ende.

Eintritt frei, Spenden für die Archäologische Sammlung können in die Spendenbox eingeworfen werden.

Im Anschluss ist ein Tisch im Garten des in der Sautierstraße 19 benachbarten Lokals ‘Aguila’ reserviert (bei schlechter Witterung innen).

 


 

Samstag, 14. Juni 2018, 10:30 Uhr

Universität Freiburg, KG I HS 1015

Volker Baumeister – Ischia. Eine Insel der Nachkriegsmoderne

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg suchte eine Reihe deutscher Maler, denen Ischia während der Nazi-Zeit schon zeitweise als Rückzugsort gedient hatte, die Insel im Golf von Neapel immer wieder auf. In ihr sahen sie das Inbild des mediterranen Südens. Hans Purrmann malte dort in den 1950er Jahren strahlende Landschaften. Für Eduard Bargheer, der die Sommer auf Ischia verbrachte, scheint Nordafrika stets nah; an die Tunisaquarelle von Klee und Macke lässt er denken. In Werner Gilles’ Landschafts- und Mythenbildern wurde die alt-griechische Vergangenheit der Insel wach. Der vulkanische Boden ließ den Orpheus-Maler Gilles der Unterwelt als verblüffend real erleben. Alle drei Künstler waren 1955 in Kassel auf der documenta 1 vertreten – als Repräsentanten der Nachkriegsmoderne in Deutschland.

Eintritt 2,50 Euro für Nichtmitglieder