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Hochschulpolitik

Die 2011 neu gewählte grün-rote Landesregierung erfüllte jahrelang andauernde Forderungen der Studierenden. Zu nennen ist hier sicherlich zuallererst die Abschaffung der Studierendengebühren. Doch damit nicht genug: Die Studierenden bekommen nun endlich eine Verfasste Studierendenschaft (VS) mit eigener Satzungsautonomie, eigener Finanzautonomie und vor allem mit politischem Mitspracherecht an der Uni Freiburg. Zudem wird sie mit einem politischen Mandat ausgestattet, was der bisherige Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) nicht hatte. Hinzu wird die VS eine juristische Person und darf Veträge schließen. Sie wird von den Studierenden in Zukunft einen Beitrag in Höhe von 7 Euro einfordern, der dann unter anderem an die Fachschaften fließt.

Im April und Mai 2013 wurde an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg über die Satzungen abgestimmt. Es standen 5 Vorschläge zur Auswahl. Dabei hat sich das "Neue Mischmodell-Der Kompromiss" durchgesetzt. Alles rund um die Wahlen erfährst du hier. Bemerkenswert ist, dass sich die Studierenden erstmalig in der Geschichte Baden-Württembergs selbst ihre Form geben konnten! Einen Überblick über diese ganzen Modelle, die zur Auswahl standen, gibt es hier. Die VS löst damit den bisherigen u-asta ab.

So werden wir ab dem Wintersemester 2013/14 einen Studierendenrat (StuRa) haben, in dem alle 33 Fachbereiche (Fachschaften) vertreten sein werden. Hinzu kommen 10 Initiativen, die von verschiedenen Interessensgruppen gebildet werden können. Somit wird das Verhältnis von Fachschaften zu anderen engagierten Gruppen, zum Beispiel Hochschulgruppen der Parteien, etwa 3:1 sein. Dieses Gremium ist die Legislative der Verfassten Studierendenschaft und löst die bisherige Fachschaftenkonferenz (FSK) ab. Die Sitzungen finden jeden Dienstag um 18 Uhr im Alten Senatssaal in der Wilhelmstraße 26 statt. Der Vorsitz des Studierendenrats und die verschiedenen Referate bilden gemeinsam den neuen Asta und somit die Exekutive. Die Wahl-, Satzungs- und Schlichtungskommission (WSSK) stellt die Judikative dar. Komplettiert wird das Modell durch die Vollversammlung (VV).

Die aktuellen Fachbereichsvertreter der Romanistik sind Philipp Findling, Carolin Bachmann und Jan Jaeckle.

Das höchste beschlussfassende Gremium bleibt weiterhin der Senat, in dem lediglich 4 Studierende (die Senatoren) mitmischen. Sie haben ständig mit dem Rektorat und den Dekanen der Fakultäten zu tun. Außerdem gibt es ein Mal pro Semester ein Fachschafts-Rektoratstreffen.

An den alljährlichen Uniwahlen wurden also der Senat, die Fachbereichsvertreter im Studierendenrat, sowie die Fakultätsräte gewählt.

Die Fachschaft Romanistik entsendet daher einen Vertreter in den Fakultätsrat (FakRat) der Philologischen Fakultät, der drei bis vier Mal pro Semester zusammenkommt, namentlich Jan Jaeckle. Die Philologische Fakultät ist die größte Fakultät an der Freiburger Uni. Sie umfasst neun wissenschaftliche Institute bzw. Seminare, über deren Befindlichkeiten im FakRat diskutiert und abgestimmt wird.

Aktuell ist der Strategische Ressourcen- und Innovationspool (kurz: StrIP oder RIP) ein heißes Thema. Die FakultätsratvertreterInnen aller Fakultäten haben dazu einen offenen Brief an die Dekane verfasst. Daneben steht auch der Struktur- und Entwicklungsplan (StrEP) auf der Agenda des Fakultätsrates.

Weitere politische Gremien, in die wir uns mehr oder minder einbringen, sind die Studienkommission (StuKo), die Bachelor-Master-Lehramts-Kommission (BaMaLa), die Gemeinsame Kommission (GeKo), die Frankreich-Kommission und der Beirat des Sprachlehrinstituts (SLI).

Um bei dem hochschulpolitischen Gremienurwald den Durchblick behalten zu können, gibt es hier einen Wegweiser (den sog. HoPo-Reader) mit allen wichtigen Abkürzungen, Aufgaben, etc.

In erster Linie kümmern wir uns allerdings um die Angelegenheiten am Romanischen Seminar und vermitteln zwischen Studierenden und Lehrenden. Wir halten mit der Geschäftsführung (GeFü) des RomSems Kontakt und formulieren ihr gegenüber studentische Interessen, wie zum Beispiel hinsichtlich der Änderung des Belegverfahrens der Kurse am Romanischen Seminar oder der Neuanschaffung von Kopier- und Druckmöglichkeiten. Auch hier sind wir in den Gesprächen und internen Kommissionssitzungen am Romanischen Seminar bezüglich der Umstellung des Lehramtsstudienganges auf BA/MA involviert.

Im Sommersemester 2011 haben wir auch eine Evaluation seitens der Fachschaft durchgeführt. Um eine möglichst große Transparenz gewährleisten zu können, kannst Du dir die Ergebnisse der Evaluationsauswertung hier ansehen:

Ergebnisse der Evaluation - Teil B

Ergebnisse der Evaluation - Teil C

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